Pressekonferenz zur Vorstellung der NRW-Siegerprojekte
Der nordrhein-westfälische Verbraucherschutzminister Eckhard Uhlenberg hat zur Vorstellung der NRW-Siegerprojekte die Projektnehmer aus 7 Städten und Kreisen nach Düsseldorf in den Landtag eingeladen. Minister Uhlenberg sieht im Kampf gegen Übergewicht und Fettleibigkeit eine besondere gesundheitliche Herausforderung für die nächsten Jahre. Daher begrüßte er den Wettbewerb, der in die gleiche Richtung zielt wie die Bemühungen der Landesregierung. Er bedankte sich bei all denen, die die Projekte vor Ort in zäher Kleinarbeit entwickelt und an den Start gebracht haben.
Der Minister betonte, dass die NRW-Landesregierung der Prävention von Übergewicht und Fettleibigkeit bei Kindern und Jugendlichen einen hohen Stellenwert einräumt. Die Ministerien arbeiten seinen Angaben nach sehr gut zusammen und vernetzen auch auf Ebene der Ressorts ihre Anstrengungen, um die Themen "Ernährung" und "Bewegung" zusammenzubringen und die Aktionen an die Orte zu tragen, wo die Kinder und Jugendlichen erreicht werden: in die Kindertagesstätten, in die Schulen, vor allem die Ganztagsgrundschulen, aber auch in Stadtteile, die als soziale Brennpunkte gelten.
Die NRW-Siegerprojekte kommen aus den Städten Aachen, Dortmund, Gelsenkirchen, Münster und Paderborn sowie aus dem Rhein-Kreis Neuss und dem Landkreis Herford. Seit Herbst dieses Jahres befinden sich die Projekte nun in der Erprobungsphase. Die Projektnehmer nutzten die Pressekonferenz, um ihre Projekte vorzustellen, ein landesweites Vernetzungstreffen zum gegenseitigen Informationsaustausch durchzuführen und Kooperationsmöglichkeiten mit den Vertretern des Düsseldorfer Verbraucherschutzministeriums (MUNLV) zu diskutieren.
Rede von Minister Uhlenberg zur Präsentation der NRW-Siegerprojekte
Pressemeldung des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen
Der Minister betonte, dass die NRW-Landesregierung der Prävention von Übergewicht und Fettleibigkeit bei Kindern und Jugendlichen einen hohen Stellenwert einräumt. Die Ministerien arbeiten seinen Angaben nach sehr gut zusammen und vernetzen auch auf Ebene der Ressorts ihre Anstrengungen, um die Themen "Ernährung" und "Bewegung" zusammenzubringen und die Aktionen an die Orte zu tragen, wo die Kinder und Jugendlichen erreicht werden: in die Kindertagesstätten, in die Schulen, vor allem die Ganztagsgrundschulen, aber auch in Stadtteile, die als soziale Brennpunkte gelten.
Die NRW-Siegerprojekte kommen aus den Städten Aachen, Dortmund, Gelsenkirchen, Münster und Paderborn sowie aus dem Rhein-Kreis Neuss und dem Landkreis Herford. Seit Herbst dieses Jahres befinden sich die Projekte nun in der Erprobungsphase. Die Projektnehmer nutzten die Pressekonferenz, um ihre Projekte vorzustellen, ein landesweites Vernetzungstreffen zum gegenseitigen Informationsaustausch durchzuführen und Kooperationsmöglichkeiten mit den Vertretern des Düsseldorfer Verbraucherschutzministeriums (MUNLV) zu diskutieren.


